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Werkstatt·Juni 2026

Werkstattboden sanieren: von öligem Beton zur fugenlosen Fläche.

Werkstattboden im Vergleich: links aufgerissener öliger Beton, rechts die neue graue Fläche

Nach Jahren im Betrieb ist Werkstattbeton mit Öl vollgesogen, aufgeraut und rissig. Man kann nicht einfach darüberstreichen: auf einem öligen Untergrund hält keine Beschichtung. Der Untergrund entscheidet über alles, was danach kommt.

Warum der alte Beton zuerst runter muss

Öl, das über Jahre in den Beton gezogen ist, sitzt nicht an der Oberfläche, sondern in den Poren. Eine Beschichtung würde darauf nicht haften und sich nach Wochen wieder ablösen. Deshalb tragen wir die oberste Schicht ab, durch Kugelstrahlen oder Fräsen, bis wir auf festen, sauberen Beton kommen. Erst dann greift die Grundierung wirklich.

Was die Fläche danach aushält

Ein Werkstattboden muss mehr tragen als ein Garagenboden: Hubwagen, rollende Werkzeugwagen, abgestellte Achsen, Bremsflüssigkeit, Diesel, Batteriesäure. Die Aufbaustärke und das Harzsystem richten sich nach dieser Belastung. Das Ergebnis ist eine fugenlose Fläche, die chemisch beständig ist und sich am Feierabend einfach abkehren oder feucht wischen lässt.

Wie lange die Werkstatt stillsteht

Das ist die Frage, die zählt: jeder Tag Stillstand kostet. Je nach Fläche und Aufbau ist ein Werkstattboden oft in wenigen Tagen wieder begehbar und kurz darauf voll belastbar. Den genauen Zeitplan bekommen Sie vorab, damit Sie Ihre Aufträge danach legen können.

Werkstatt im Raum Ulm, die eine neue Fläche braucht? Rufen Sie an. Wir sehen uns den Boden an und sagen Ihnen, was er noch hergibt und wie lange es dauert.

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